Die 5 größten Zeitfresser, die Ihren Gewinn schmälern

Die 5 größten Zeitfresser, die Ihren Gewinn schmälern

Der Begriff „Zeitverschwender“ mag unscheinbar klingen, aber laut einem aktuellen Bericht von PlanGrid und FMI Corp. belaufen sich die durchschnittlichen Kosten für verschwendete Zeit im Baugewerbe allein in den USA auf satte 177 Milliarden Dollar pro Jahr. Der Bericht untersuchte insbesondere die Zeit für Nacharbeit, Konfliktlösung und die Suche nach Projektdaten – drei Zeitfresser, die jede Woche durchschnittlich 14 Stunden pro Person verschlingen.

Das Baugewerbe ist bekannt für seine Komplexität und den hohen Koordinationsaufwand, doch selbst in den besten Plänen können sich Fehler einschleichen, die den Projekterfolg gefährden und die Zeitspanne verlängern.

Die gute Nachricht: Die größten Zeitfresser lassen sich durch verbesserte Kommunikation und Datenverwaltung vermeiden. Wir stellen Ihnen die fünf größten Zeitfresser im Baugewerbe vor und zeigen Ihnen, wie Sie diese umgehen können, um die Effizienz zu steigern, den Gewinn zu erhöhen und Projekte termingerecht abzuschließen.

Nr. 1 Nacharbeit – das Déjà-vu-Erlebnis

Nacharbeit ist der berüchtigtste Zeitfresser im Bauwesen und kann zwischen 9% und 20% der Gesamtkosten eines Projekts ausmachen. In einer Branche mit knappen Margen können Nacharbeiten ein Unternehmen ruinieren, da sie zusätzliche Arbeit, Materialien und oft Streitigkeiten verursachen.

Die Auswirkungen von Nacharbeit gehen weit über das Endergebnis hinaus und beeinträchtigen die Einhaltung von Terminen und Budgets erheblich. Untersuchungen zeigen, dass 30% aller Arbeiten am Ende noch einmal überarbeitet werden müssen – ein massiver Produktivitätsverlust.

Die zeitsparende Lösung:

Eine 3D-Karte erleichtert die Identifizierung von Abweichungen und ermöglicht proaktive Entscheidungen. Durch eine erhöhte Anzahl von Befliegungen können Sie reagieren und nachbessern, bevor Probleme auftreten.

Nr. 2 Die Suche nach Informationen – die große Schatzsuche

Projektdaten sind entscheidend, aber wenn sie schwer zu finden sind, verlieren Teams wertvolle Zeit. Mitarbeiter verbringen im Durchschnitt fünf Stunden pro Woche mit der Suche nach Projektdaten, was zu höheren Kosten und Verzögerungen führt.

Die zeitsparende Lösung:

Die Propeller Plattform bietet eine zentrale Quelle für alle Baustellendaten, die leicht zugänglich sind. Dadurch wird die Effizienz gesteigert und die Suche nach Informationen minimiert.

Nr. 3 Streitschlichtung – das Spiel der Schuldzuweisungen

In einer Branche mit vielen Beteiligten können Missverständnisse zu Streitigkeiten führen. Das Fehlen einer einheitlichen Plattform für den Datenaustausch verschlimmert diese Probleme und führt zu kostspieligen Debatten über die Schuldfrage.

Die zeitsparende Lösung:

Die Einführung eines transparenten Datensystems wie Propeller kann dazu beitragen, Streitigkeiten zu vermeiden und Zeit und Geld zu sparen.

Nr. 4 Sicherheitsbelange – eine riskante Angelegenheit

Im Bauwesen hat Sicherheit höchste Priorität, und das Risikomanagement ist ein zeitintensiver Prozess. Herkömmliche Methoden der Datenerfassung und Baustelleninspektion können riskante Aktivitäten wie das Durchqueren gefährlicher Gelände zu Fuß oder das Navigieren um schwere Geräte herum beinhalten.

Nacharbeiten können auch Sicherheitsprobleme verursachen, wenn gefährliche Aufgaben erneut durchgeführt werden müssen. Dies erhöht das Risiko von Verletzungen, insbesondere wenn Mitarbeiter unter Druck stehen, um das Projekt pünktlich abzuschließen. Es ist besonders problematisch, sich auf instabile Haufen zu begeben, um sie zu vermessen, oder schweren Geräten auf einer belebten Baustelle auszuweichen.

Die zeitsparende Lösung:

Durch den Einsatz von Technologien wie Drohnen zur Datenerfassung können nicht nur Risiken verringert, sondern auch Datenerfassungsprozesse beschleunigt werden. Dies spart Zeit und erhöht die Sicherheitsstandards auf der Baustelle. Drohnen tragen zur Sicherheit von internen Teams und Kunden bei, indem sie die Möglichkeit bieten, die Baustelle aus der Ferne zu inspizieren und zu überwachen, ohne dass die Beteiligten vor Ort sein müssen. Und das ganz ohne auf Datengenauigkeit verzichten zu müssen!

Nr. 5 Ineffiziente Ressourcenzuteilung – der Jonglierakt

Die Bezahlung von Teams vor Ort ist teuer, und es wird noch kostspieliger, wenn diese Teams vor Ort sind und feststellen, dass sie ihre Arbeit nicht erledigen können, weil vorherige Teams noch nicht fertig sind oder die erforderlichen Materialien oder Geräte fehlen.

Die ineffiziente Zuweisung von Ressourcen wie Maschinen, Materialien und Arbeitskräften ist der letzte Zeitfresser auf unserer Liste, aber keineswegs unwichtig. Leerlaufende Geräte, ungenutzte Arbeitskräfte und Materialmangel oder -überschüsse können zu Projektverzögerungen und überhöhten Kosten beitragen.

Die zeitsparende Lösung:

Die Implementierung intelligenter Systeme zur Ressourcenzuweisung, die die aktuellen Projektpläne berücksichtigen, hilft, die Ineffizienz erheblich zu reduzieren. Von der Überwachung der Maschinenauslastung bis hin zur Fortschrittsüberwachung bieten Tools wie DirtMate und Propeller einen umfassenden Überblick über alle Aktivitäten auf der Baustelle.

Sind Sie bereit, Ihre Produktivität und Ihren Gewinn zu steigern?

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